Außerunterrichtlicher Schulsport muss warten

Jugend trainiert für Olympia & Paralympics (JtfO&JtfP)
In Zeiten der Corona-Pandemie muss der außerunterrichtliche Sport warten bis in den Schulen wieder Normalität herrscht und Defizite abgebaut sind.
von Karlheinz Hohenadel, Vizepräsident Schul- und Breitensport
10.10.20. In Zeiten der Corona-Pandemie muss der außerunterrichtliche Sport warten bis in den Schulen wieder Normalität herrscht und Defizite abgebaut sind.
Im Schuljahr 20/21 ist nicht nur in den Schulen alles anders als gewohnt. Dass nach der langen Schließung und dem Teilbetrieb die klassischen Schulfächer Vor-rang haben, begrüßen alle am Schulleben Beteiligten. Lehrer, Schüler und Eltern müssen zuerst wieder zu ihrem normalen Rhythmus finden. Nach dem Lockdown, bei dem die Schüler*innen sich sehr umstellen und auf Kontakte verzichten muss-ten, muss zuerst ein normaler Ablauf des Schulalltages im Vordergrund stehen.
Wenn dann auch Defizite zumindest weitgehend abgebaut sind, kann man über außerunterrichtliche Angebote nachdenken. Wie sinnvoll sie unter den dann gege-benen Voraussetzungen sind, lässt sich nicht voraussagen.
Falls ab Februar 2021 die Pandemie in Deutschland besser im Griff ist und es in den Schulen wieder rund läuft, kann man überlegen angepasste Möglichkeiten des Sportlichen Wettkampfes in der Art von JtfO&JtfP anzubieten. Wie lange uns die Pandemie noch im Griff hat kann im Moment niemand seriös abschätzen. Ob der Wunsch von Optimisten in Erfüllung geht JtfO&JtfP gegen Ende des Schuljahres 2020/21 vorsichtig anfahren zu können wird sich zeigen.
Das Organisationsteam um den Landesbeauftragten Thomas Beiersdorf (Bad Mergentheim) wird rechtzeitig über Presse, E-Mails und Homepages (z. B. www.bwbv.de -> Schulsport) informieren. Weitere Informationen sind auf der Homepage www.machmit-bw.de zu finden.